Habegger Business

 

Field Coaching
Der kürzeste Weg zur Performance!

Situationen erkennen, Entscheidungen treffen, handeln und Resultate erzielen

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Field Coaching, auch als "Coaching on the Job" bekannt

Wie oft bin ich auch Kunde...

Es war ein Tag X, irgendeiner, mitten im Sommer ...

In diesem Geschäft.

Gerne hätte ich mit dem Geschäftsführer über ein Fieldcoaching seiner leitenden Angestellten gesprochen, leider war er in Ferien (so wie ich auch).

Es braucht oft nur ein Perspektivenwechsel, einige professionelle Fragen und ein gemeinsames Arbeiten an Lösungsansätzen und Umsetzungsstrategien.

Konkret, praxis- und lösungsorientiert.
Damit Ihre künftige Kundschaft begeistert sein wird!

Fieldcoaching_Geschäft

So können wir Sie unterstützen

Field-Coaching - zukunftsorientiert und mit „Learning by doing“

Ganzheitliche Begleitung 4.0 mit dem Mensch im Fokus.

Unterstützung am Arbeitsplatz mit Field-Coaching ist effizient und effektiv. Wir beraten und begleiten Ihre Mitarbeiter oder Sie selbst mit dem Ziel eines ständigen Verbesserungs- oder Veränderungsprozesses und um die Performance zu stärken.

 

Was ist Feld-Coaching genau?

Im Field-Coaching kommen exzellente Techniken und Methoden wie Shadowing, Mirroring, Training und Mentoring zu den üblichen Coaching-Methoden hinzu. Dies garantiert eine effiziente, tiefgehende, massgeschneiderte und nahezu sofortige Umsetzung in der Praxis. Die daraus resultierenden, unmittelbaren Erfolgserlebnisse motivieren Sie oder Ihre Mitarbeitenden, an die persönlichen Grenzen zu gehen, Neues auszuprobieren sowie Glaubenssätze und Gewohnheiten zu überwinden.

Wer ist der typische Field-Coaching-Kunde?

Dem Field-Coaching sind keine Grenzen gesetzt, es ist ein exzellentes Coaching für alle. Unsere Erfahrungen zeigen jedoch, dass besonders in den Bereichen rund um das Zwischenmenschliche und den Verkauf ein grösserer Bedarf besteht. Führungskräfte, Verkaufsleiter und Verkaufsdirektoren, Aussendienstmitarbeiter, die Schlüsselkunden übernehmen sowie Unternehmer, die im Rahmender CSR (Corporate Social Responsibility) handeln, sind mögliche Kunden.

Die Themen sind vielfältig

Präsenz, effiziente Kommunikation, Coaching in der Führung, auf Distanz führen, persönliche Organisation, Meetings führen, Mitarbeitergespräche, Kundengespräche, u.v.a.m.

Heute ist es besonders anspruchsvoll, Menschen zu führen. Die Kontakte werden immer flüchtiger, der Druck steigt, die Anforderungen vielfältiger. Dazu kommt der Generationswechsel in der Belegschaft, die Art der Führung der jungen und jüngsten ist anders. Deren Wahrnehmung der Chefrolle ist anders und entsprechend muss sich die Kommunikation und Führung ändern.

Welcher Modus Operandi befolgt der Coach in dieser „Disziplin“?

Beim Field-Coaching ist es so wie im Spitzensport. Der Coach lässt den Athleten sein Potential entdecken, spornt ihn an und motiviert ihn, sich aus der Komfortzone zu bewegen.

Er zeigt ihm Übungen und Techniken, um energieneutrale Erfolge zu verzeichnen und besser trainiert zu sein für den Weg zum Erfolg. Blockaden lösen, um Spitzenleistungen zu erzielen!

Der Field-Coach beobachtet aufmerksam und detailliert, bleibt am Rande des Geschehens, unscheinbar, nahezu unsichtbar. Nach Vereinbarung macht er Notizen, Bilder und Tonaufnahmen, um danach Fragen zu stellen und dem Coachee alles Relevante genau aufzuzeigen und mit Feedbacks zu spiegeln.

Was bieten wir als Field-Coach?

Klare Ethik, Transparenz und fachliche Coaching-Ausbildung als Business- und Life-Coach (z.B. von einer anerkannten Institution wie ICF - International Coaching Federation - www.coachfederation.org). Praxiserfahrung im Coaching von mind. 500 Stunden und langjährige Erfahrungen in den unterschiedlichsten Fachgebieten.

Roger Federer würde ja wahrscheinlich auch nicht den Fussball-Coach von Ronaldo buchen!

Wann funktioniert Field-Coaching nicht?

Wenn es zwischen Coach und Coachee nicht gelingt, die richtige Vertrauensbeziehung aufzubauen. Wenn der Coachee das „aufgebrummte“ Coaching über sich ergehen lassen muss, nicht mitmacht und sich nicht engagiert, nicht bereit ist, einen Nutzen daraus zu ziehen oder keine Lust hat oder nicht gewillt ist, sich darauf einzulassen. Er kann möglicherweise in Gewohnheiten oder Glaubenssätzen gefangen sein, (mach ich schon immer so, nur so geht es, ...) oder mangelnde Kompetenzen haben und in der Position / Situation überfordert sein.

Hier lohnt es sich, eine Standortbestimmung zu machen, um zu sehen, wie es weitergehen könnte.

Zwei Beispiele aus der Praxis

Praxis-Beispiel 1

Begleitung eines Key Account Managers in der betrieblichen Vorsorge.

Der Raum war klein, die Luft leicht stickig. Der Coachee und der Kunde sassen sich gegenüber, ich sass unauffällig am Ende des Tisches. Zuerst wurde der Business-Review des vergangenen Jahres besprochen.

Der Kunde sprach mehrmals seine vollste Zufriedenheit aus und bedankte sich herzlichst für die Mithilfe zur Lösungsfindung bei einigen schwierigen Fällen im Laufe des vergangenen Jahres.

Keine Reaktion des Managers.
Was hätte der Coachee machen sollen?

Was hätten Sie Ihrem Kunden gesagt?

Extrem auffallend war der akustische Lautstärken-Unterschied zwischen dem Coachee und dem Kunden. Es wurde immer markanter, fast beängstigend, denn die Stimme des Beraters war so laut, dass diese im Raum hallte. Der Kunde wurde immer leiser und zurückhaltender.

Schade, das ihm das niemand zuvor gesagt hat, denn genau dies sind die prägenden Ansätze von Field-Coaching.

Praxis-Beispiel 2

Begleitung eines Call-Centers aus dem Mobilfunkbereich.

Dort durfte ich ein Jahr lang die Teamleiter in ihrer Aufgabe begleiten. Tolle Fortschritte durfte ich erleben, junge und weniger junge Talente fordern und fördern.

Ich durfte diverse Führungs-, Coaching- und Kommunikationsprinzipien erleben und erproben, direkt on the Job, in Mitarbeitergespräche und bei aufgezeichneten Anrufen der Kundschaft.

Was war wohl der markanteste Fehler?

Ja richtig, dem Agenten (Mitarbeiter im Call-Center) zu sagen, was das Team alles falsch machte und wie es zu tun sei. Bereits nach den ersten Reflexionen und Feedbacks hörte ich Fragen wie: „Was hast du in diesem Gespräch besonders gut gemacht?“ oder „wenn du dasselbe Gespräch nochmal führen könntest, was würdest du anders sagen oder machen?“ Aber auch Fragen wie: „Was nimmst du dir bis zum nächsten Gespräch mit mir vor?“ oder „was unternimmst du konkret, um dies umzusetzen?“ bzw. „wie kann ich dich dabei unterstützen?“.

Es gäbe noch viele tolle Beispiele.

Vielleicht können wir schon bald über mögliche Erfolge in Ihrem Unternehmen sprechen.

Entdecken Sie mehr über mögliche Erfolge in Ihrem Unternehmen